Für viele Ohren mag die Vorstellung, dass der Mensch mehr ist als sein physischer Körper, zunächst verblüffend klingen, auch wenn das Wissen darüber schon seit tausenden von Jahren zur Verfügung steht. Doch genau hier „liegt der Hund begraben“, denn unser Feinstoffkörper hat genauso seine Bedürfnisse, wie unser physischer Körper. Und wie es uns ergeht, wenn wir unseren Leib nicht pflegen und richtig ernähren, davon dürfte jeder eine Vorstellung haben.

So gesehen ist es kein Wunder, dass die Feinstoffkörper der meisten Menschen ausgezehrt sind und oft vorm Verhungern stehen. Der Mensch ist nicht mehr in seiner Mitte, er ist nicht mehr „in Ordnung“, obwohl er sich doch genau danach sehnt. Man erkennt den desolaten Zustand eines Feinstoffkörpers am angespannten zwischenmenschlichen Verhalten, wenn etwa allein schon ein Telefonat ermüdend ist, und an einem Lebensgefühl, das von Hektik, Anspannung, Einsamkeit und einem diffusen Gefühl von „Mir fehlt etwas!“ bestimmt wird.

Lebensnahrung

Abends erschöpft ins Bett zu fallen, nachdem man sich mehr schlecht als recht durch den Tag gekämpft hat – in diesem Hamsterrad sitzen heutzutage viele Menschen fest. Unnötigerweise, denn wir sind leistungsfähiger als wir glauben, ja, uns steht ein wahres Füllhorn an Energie zur Verfügung. Auch wenn wir davon vielleicht eine Ahnung haben, scheint das moderne Alltagsleben wie ein Bollwerk zu stehen, mit seiner Schnelligkeit, der steten Reizüberflutung und dem hohen Stresspegel. Lauter Umstände also, gegen die der einzelne schlecht etwas tun kann.

Das mag stimmen, trotzdem gibt es eine Möglichkeit, die eigene Lebensenergie frei in Anspruch zu nehmen – und als schöne Nebenwirkung gegen den berüchtigten Stress und Hektik-Terror resistent zu werden. Der Schlüssel liegt in der Rückbesinnung auf die fast vergessene Realität des Feinstofflichen, die uns umgibt und gegen deren Regeln wir, aus Unkenntnis, oft verstoßen. Als Folge wundern wir uns dann, dass wir erschöpft, geistig träge und dunklen Stimmungen ausgeliefert sind. Wer die feinstofflichen Gesetze kennt, wird darüber nicht verwundert sein, schließlich ist es eine wichtige Aufgabe unseres Feinstoffkörpers, uns mit Lebensenergie zu versorgen. Dazu muss er jedoch gut genährt und „in der Ordnung“ sein, was heutzutage jedoch eher die Ausnahme als die Regel ist.

Innerer Hunger

Der innere Hunger – dieses schmerzliche Fehlen, die Sehnsucht, sich endlich ausgefüllt zu fühlen, versuchen viele dann durch Überessen, Konsum und durch Energieentzug von den Mitmenschen zu befriedigen. Leider stillt diese Ersatznahrung nur kurzfristig den inneren Hunger, der manchmal rund um die Uhr wahrnehmbar ist, was sich auch an den zunehmenden Klagen über Schlafstörungen ablesen lässt.

Um aus dem Kreislauf des inneren Verhungerns zu entkommen und sich so satt und zufrieden zu fühlen, dass man sich seinem (Alltags-)Leben mit einem Lächeln auf dem Gesicht stellt, braucht es den Zugang zum eigenen Feinstoffkörper. Wenn ich weiß, wie er funktioniert und was er braucht, kann er mir die Kraft zur Verfügung stellen, die ich für ein ruhiges gelassenes Erleben brauche.

 

Das klingt interessant für Sie?

In Deutschland und Österreich werden momentan an  Orten Behandlungen und Beratungen nach der Göthert-Methode sowie Seminare angeboten. Spezialisten vor Ort beraten Sie gerne und unverbindlich in einem persönlichen Gespräch, welches Angebot für Sie passend ist.

Achten Sie auf das Qualitätsmerkmal „NDGM“. Es steht für „Nach der Göthert-Methode“. Alle Personen, die qualifiziert sind nach der Göthert-Methode zu arbeiten und regelmäßig fachspezifische Fortbildungen besuchen, tragen dieses Zertifikat.

Ronald Göthert, der Entwickler der Göthert-Methode, führt ein Seminar durch, wie das Feinstoffliche der Nahrung den inneren Hunger stillen kann.

Zum Seminar: 
Unser Körper ist von feineren Schichten umgeben und durchdrungen. Innere und äußere Einflüsse wirken auf diesen Feinstoffkörper – z.B. Stress bringt uns in Unordnung, achtsamer Umgang mit uns selbst schafft innere Ordnung. Viele Beschwerden lassen sich auf Belastungen im Feinstoffkörper zurückführen und auch dort lösen. So liegt ein Schlüssel für unsere innere Balance in der Art, wie wir uns ernähren. So wie Menschen aus einem physischen und feinstofflichen Körper bestehen, so gilt das auch für jedes Nahrungsmittel. Ein Apfel kann verdorben sein und genauso können die feinstofflichen Schichten des Apfels belastet sein.

Wir haben in unserer Forschung körperliche Zustände wie Erschöpfung und Energiemangel sowie Emotionen wie Aggressionen, Traurigkeit und Unzufriedenheit auf die Nahrung zurückführen können. Denn wir nehmen diese Belastungen ungefiltert in uns auf. Belastete Nahrung wird zu Stress, auf den wir häufig negativ reagieren.
So haben wir dieses Seminar entwickelt, um zu zeigen, wie du selbst deine Nahrung von Belastungen befreien kannst.

Was im Seminar passiert
Der Feinstoffkörper flüstert. Wir schulen daher unsere Aufmerksamkeit. Wir lernen, die feineren Schichten der Nahrung zu spüren, die Belastungen wahrzunehmen. Dann lernen wir, die Nahrung so zu unterstützen, dass sich Belastungen lösen können.

Im Laufe des Seminars reflektierst du, wie feinstofflich belastete Nahrung auf dich wirkt, schließlich reagiert jeder Mensch anders. Doch deine Ernährung wirkt auch auf dein Umfeld ein. Feinstofflich mangelernährte Menschen holen sich die fehlende Energie oft von anderen. Wenn du selbst in innerer Ordnung bist, können Energieräuber nicht so leicht an dir andocken.

Nach dem Seminar hast du ein Werkzeug in der Hand, um deine alltäglichen Belastungen in positive Energie umzuwandeln. Du kannst die innere Ordnung jeden Tag hegen und pflegen.

Genussvoll essen
„Des Menschen feinstoffliche Nahrung“ ist keine Diät und du sollst nicht verzichten. Sehr viele Nahrungsmittel sind feinstofflich belastet. Daher lernen wir, über unsere innere Haltung das Essen sozusagen zu neutralisieren. Damit sollte es dir möglich werden, dich ohne „Magenverstimmung“, Mittagsmüdigkeit und Einschlafschwierigkeiten genussvoll zu ernähren.

Du profitierst vom Seminar, wenn du:

• bisher ungelöste körperliche oder seelische Beschwerden hast
• dich durch andere Menschen ausgelaugt fühlst
• das Gefühl hast, nie richtig satt zu sein oder mit Nahrung auf Kriegsfuß stehst
• selbst etwas für ein genussvolles Leben in Balance tun möchtest
• Freude daran hast, dich und deine Wahrnehmung zu entwickeln
• den Urzustand wiederherstellen willst, denn Nahrung ist die Quelle des Lebens

Wenn du noch mehr über des Menschen feinstoffliche Nahrung wissen möchtest, und ob das Seminar das richtige für dich ist: schreib eine Mail oder rufe uns an.

Termin: Freitag 28. bis Sonntag 30. Juni 2019

Zeiten:
Freitag, 17.30 bis 21.00 Uhr
Samstag, 9.00 bis 12.30 Uhr, 14.30 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 9.00 bis 12.30 Uhr

Seminargebühr: 260,- €, ermäßigt: 180,- €

Kontakt und Anmeldung:
Angewandte Feinstofflehre R. Göthert
Eisenhartstr. 2, 14469 Potsdam
Tel: +49 (0)331 – 88 720 780
Mail: potsdam@ang-feinstofflehre.de
www.ang-feinstofflehre.de

Referent: Ronald Göthert

Ronald Göthert, der Gründer der Methode, beschäftigt sich seit den 90er Jahren mit den Zusammenhängen zwischen der inneren Ordnung und dem Wohlbefinden des Menschen.
Aus feinstofflicher Betrachtung erforscht er, welche Auswirkungen die Nahrung auf uns Menschen hat.
Mittlerweile sind zwei Bücher von ihm erschienen: „Feinstoff Nahrungs Berater“ und „PRO Rücken“

Veranstaltungsort und Adresse

Ang. Feinstofflehre R. Göthert, Eisenhartstr. 2, 14469 Potsdam

Weil der Mensch mehr ist als Haut und Knochen, gibt es eine Menge über das Physische hinaus zu erforschen und zu erfahren. Tage voller Kreativität und Lebensfreude müssen kein Zufall sein – sie können im achtsamen Leben mit dem Feinstofflichen zur Normalität werden.

Die von Ronald Göthert aus seiner fast 30-jährigen Erfahrungswissenschaft entwickelte Göthert-Methode ist ein Handwerkzeug für den Umgang mit dem Feinstofflichen im täglichen Leben. Ähnlich wie man gelernt hat, sich mit dem physischen Körper zurecht zu finden, kann man lernen, den Feinstoffkörper bewusst wahrzunehmen, ihn zu nähren und zu pflegen, und ein Leben frei von den Auswirkungen übergangener feinstofflicher Schmerzempfindungen führen zu können.

Auch im Feinstofflichen gibt es das Prinzip von Ursache und Wirkung, auch hier gibt es Gesetzmäßigkeiten – wie beispielsweise im Physischen die Schwerkraft. Wenn sie beachtet werden, kann eine feinstoffliche Ordnung entstehen, die einen Menschen mehr in Übereinstimmung mit sich selbst sein lässt.

 

Warum sind manche Erinnerungen so präsent, als wären sie gestern geschehen? Andere dagegen weit weg, obwohl die damalige Erfahrung ebenso einschneidend war? Es gibt einen neuen Erklärungsansatz dafür, warum die Vergangenheit in der Gegenwart oft noch fortlebt.

Im Laufe eines Lebensweges sammeln sich wie in einem Rucksack viele Erfahrungen an: Kindheitserlebnisse, vielleicht eine Trennung, der Verlust eines geliebten Menschen, eine schwere Erkrankung oder ein Unfall…

Diese Erfahrungen sind in den Feinstoffkörpern des Menschen real vorhanden, denn sie können eine Verletzung im Feinstoffkörper verursachen, besonders wenn sie mit einem Schock einhergehen. Durch eine feinstoffliche Verletzung bleiben Bereiche von uns in dem Empfindungszustand der (Schock-) Situation erstarrt – innere Unordnung ist entstanden.

Wenn später eine ähnliche Situation wieder auftritt, können diese Bereiche wieder aktiviert werden: Das äußere Ereignis ruft etwas wie eine „Erinnerung“ an die entstandene feinstoffliche Verletzung hervor. Die Emotion aus der Vergangenheit (Furcht, Aggression, Trauer…) überkommt einen, sie überrollt einen förmlich, man kann sich nicht beherrschen. So ist es zu verstehen, dass die Vergangenheit in der Gegenwart noch lebt.

Goethertsche Methode signetFallbeispiel: „Antriebslosigkeit und Überforderung…“ weiterlesen

Kann die innere Ordnung im Feinstoffkörper mithilfe einer Feinstoffberatung wieder mehr entstehen, sind die belastenden Emotionen nicht mehr so zu erleben. Man fühlt sich voller Zuversicht und innerer Ruhe und mehr eins mit sich selbst.